Leistungen

Osteopathie

Der Therapeut / Osteopath betrachtet den Körper als ganzheitliches System, d.h. Störungen in einem Bereich wirken sich auf andere Bereiche aus. Denn Muskeln, Skelett und Organe sind über Sehnen, Bänder und Bindegewebe miteinander verbunden. So haben Kopfschmerzen ihre Ursache mitunter in einer Fehlstellung des Beckens. Alte Operationsnarben können Verwachsungen zur Folge haben, die wiederum Beschwerden in anderen Körperregionen auslösen. Nach einer ausführlichen Anamnese erfolgen Diagnose und die Osteopathie-Therapie ausschließlich mit den Händen. Die Osteopathie ist eine vorwiegend sanfte Medizin.

Physiotherapie

Physiotherapie ist eine Therapieform, die zum Ziel hat, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu erhalten oder wiederherzustellen. Sie wird eingesetzt bei Störungen des Bewegungsapparates, des zentralen und peripheren Nervensystems, sowie bei Erkrankungen der inneren Organe und der Psyche. Mit ihren Behandlungskonzepten ist die Physiotherapie in der Lage, Hilfen zur Entwicklung, zum Erhalt oder zur Wiederherstellung von Funktionen sowohl im somatischen als auch im psychischen Bereich zu geben. Massnahmen der physikalischen Therapie wie z.B. Massagen, Kälte- oder Wärmebehandlungen ergänzen die aktive Therapie.

Tuina und traditionelle chinesische Medizin

Die Akupressur ist ein Teilgebiet der über 2000 Jahre alten Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und dient der Regulierung der Lebensenergie (“Qi”). Bei dieser Heilmethode werden durch das massieren der Meridianpunkte körpereigene Selbstheilungskräfte aktiviert, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Ein schweres, ziehendes Gefühl zeigt, dass der Druck des “Qi” erreicht wird. Meist tritt nach der Akupressur eine wohlige Entspannung auf, ab und zu ein vermehrtes Schlafbedürfnis.

Yoga

Yoga als „Philosophie“ umspannt viele Aspekte des menschlichen Seins. Das Ausführen der Körperhaltungen oder auch „Asana“ Praxis ist ein Teil davon und erstrebt ein ausgeglicheneres Körpersystem. Durch Kräftigung und Dehnung wirkt sie auf den physischen Körper, vitalisiert seine Lebensfunktionen, regt den Stoffwechsel an und erlaubt uns volleren Atem zu schöpfen. Das regelmäßige Üben verfeinert auch unsere Wahrnehmung in Achtsamkeit, kann Gedanken lichten und die Fähigkeit zu Gelassenheit fördern. Eine tiefere Verbindung mit unserem natürlichen Selbst kann entstehen und uns helfen mehr in Einklang zu leben.

Applied Kiesiology

Applied Kinesiology (AK/ www.daegak.de) ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die Untersuchung und Therapie vereint und auf der Testung von Muskeln basiert. Die AK ermöglicht die Suche nach Auslösern für immer wiederkehrende Beschwerden. Da das Symptom uns nicht sagt, wo es her kommt und es zudem noch meist weit entfernt von der auslösenden Struktur zu finden ist, bietet die AK die Möglichkeit, Zusammenhänge aufzudecken, die sonst nur vermutet werden können oder gar nicht in Zusammenhang mit den Beschwerden gebracht werden können. Mit der AK kann auf allen drei Ebenen, die uns Menschen beeinflussen nach Störungen geschaut werden: Struktur, Psyche und Biochemie. Beispiele für Symptom-/Ursachenzusammenhänge: • Rückenschmerzen • Unklare abdominelle Beschwerden • Chronische Infektionen • Chronisches Müdigkeitssyndrom und Erschöpfung • Kopfschmerzsyndrome • Rezidivierende Gelenkbeschwerden

TRAINING auf der Vibrationsplatte

Training auf der Vibrationsplatte Durch die Vibration wird die tiefe Muskulatur beansprucht. Die Vibrationen lösen Sehnen- und Muskeldehnreflexe aus. Um diese auszugleichen, spannen und entspannen sich die Muskeln in schneller Folge. Dadurch kommt es zum Muskelaufbau, zu einer besseren Durchblutung und zu einem höheren Energieverbrauch. Die Vibration stärken außerdem die Knochen: Diese erhalten durch das Training Reize, neue Knochensubstanz aufzubauen. So können Übungen mit dieser Vibrationsplatte vor Osteoporose schützen. Auch das Skelett wird stabilisiert. Vibrationstraining unterstützt die Koordination unterschiedlicher Muskelgruppen. Es fördert die Ausschüttung von Myokinen aus den Muskelzellen. Die hormonähnlichen Botenstoffe sollen vor Diabetes schützen und einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System, den Fettstoffwechsel, das Gehirn und die Gefäßwände haben. Verminderter Abbau der Knochendichte, Förderung der Regeneration, Verbesserte Durchblutung, Anregung des Stoffwechsels, Abbau von Stresshormonen, Gesteigerte Fettverbrennung, Muskelstraffung und -formung

Individuelle Beratung

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